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Unweit von Vlora, dem Zentrum der albanischen Riviera, liegt die große Lagune und auf einer kleinen Insel das Kloster.

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Besonders ist hier, dass man die Insel über einen langen Holzsteg erreicht.

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Unser ursprünglicher Plan war es heute an den Strand zu gehen, da es aber noch bedeckt und vergleichsweise kühl war, haben wir unsere Pläne geändert. Die Burgruine tront malerisch auf einem Hügel und man hat von oben einen grandiosen Ausblick aufs Meer und die Berge.

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Der Weg nach oben ist mit einem gepflasterten Weg schon gut ausgebaut. Das wandelt sich am Eingangstor zu Schotter und der auch Rest der Ruine träumt noch von einer Restaurierung. Das ist schade, denn in der Moschee erinnert Freskenreste an eine schöne Ausgestaltung.

Das neolithische Dorf in der Nähe von Kastoria ist vergleichbar zu dem im Bodensee. Aber es ist um einiges älter. Die Welt war damals schon vernetzt und solche Pfahlbausiedlungen gab es europaweit. 2012 haben wir eine weitere (Nachbildung) in Lettland besucht.

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Zur Zeit sieht es so aus, als würden die Pfahlbauten statt im See auf dem Trocknen stehen. Das liegt am sehr niedrigen Wasserstand des Sees.

Zum Abschluss des Tages sind wir noch zum Denkmal aufgestiegen und haben den schönen Ausblick mit warmen Licht der untergehenden Sonne genossen.

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Auch hier waren wir vor einiger Zeit schon, allerdings haben wir damals nur die Festung gesehen. Wir hatten kein Kleingeld mehr für den Parkautomaten, um noch die Altstadt zu besuchen.

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Das haben wir heute nachgeholt. Der Abstecher und die damit verbundenen Mühen haben sich auf jeden Fall gelohnt. Wir habe nämlich wieder mit dem Parksystem gekämpft. Die Parkautomaten nehmen nur Kleingeld, die App und die SMS wollten nicht funktionieren. Zum Glück haben wir einen Kiosk gefunden, der Parkscheine verkauft hat und wo wir mit Visa Karte bezahlen konnten. Da fühlt man sich schon fast wieder wie zu Hause…

Daraufhin haben wir uns Eis bzw. Kuchen und Kaffee bzw. Limonade gegönnt. Aber auch erst im zweiten Café, denn im ersten war der Kartenleser kaputt 🙄😂

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Richtig gesehen, hier waren wir schon im letzten Jahr. Wir waren so beindruckt von der Bibliothek des Klosters… Okay, Scherz beiseite: Wir haben festgestellt, dass es hier beste die Creme zur Behandlung von Mückenstichen gibt. Auch in Apotheke gibt es  nichts besseres. Für so gute Sachen machen wir auch einen kleinen Umweg.

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Passend zum Wetter hat sich Elena diese Woche künstlerisch mit den Nordlichter auseinander gesetzt.

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Jetzt in den Ferien hat Elena wieder Zeit sich Kunstprojekten zu widmen. Für jeden Tag hat sie sich ein YouTube Video ausgesucht und danach gearbeitet. Die Ergebnisse der Woche können sich sehen lassen.

Montag:

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Dienstag:

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Mittwoch:

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Donnerstag:

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Freitag:

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Endlich nach 2,5 Jahren Pause wegen der Pandemie und eines verheerenden Hochwassers wurden vor der Wasserburg wieder die Lager aufgeschlagen, Feuer gemacht und natürlich der Plan geebnet.

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Trotz des teilweise starken Regen gab es wieder eine tolle Show mit Rittern, Magie und dem einen Kampf Gut gegen Böse.

Nachdem der Wind uns ordentlich durchgepustet hatte, haben wir uns einen Besuch in der Therme gegönnt. Die Besonderheit in Bad Sulza ist der Klangdom. Im Wasser schwebend kann man den Klängen klassischer und moderner Musik lauschen.

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Wer weniger musikalisch ist, kann es sich einfach so im mollig-warmen Thermalwasser gut gehen lassen oder saunieren. Den Kindern hat am besten das Lektarium gefallen. Bei wohligen 45°C sitzen und Bücher schmökern, ist eine feine Sache.