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Zur Feier unseres letzten Abends in Basel waren wir noch in der Markthalle auf einen langen Drink.

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Bei Capri Kunz und Caipirinha haben wir es gut gehen lassen.

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Auch das ist Basel – nur wenige Minuten und einige Höhenmeter weiter steht man plötzlich zwischen zwei großen Weiden und dabei ist man nur wenige Minuten durch den Park südlich vom Stadtteil Gundeldingen vorbei an der Eisbahn gelaufen.

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Der Weg zurück ins Stadtleben führt vorbei an schmucken Häuschen bis man wieder unten angekommen ist und sich das Bild wieder ändert. Hier wurde ein altes Fabrikgelände urbanisiert. Jetzt gibt es hier eine Kletterhalle, Büros, Gastronomie und vieles mehr… Und nicht zu vergessen das andere Hostel der Stadt.

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Bis zum Bahnhof folgen dann vielfältige Läden. Da waren wir wieder mit Gucken beschäftigt und das Handy blieb in der Tasche.

Für heute hatte der Wetterbericht nur Regen vorhergesagt. Damit war die Motivation zum steten Einkehren groß. Was bot sich daher mehr an als ein klassischer Schaufensterbummel?

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In der Altstadt bieten sich dafür die vielen kleinen Gässchen an, auf die man trifft, wenn man die Meile mit den bekannten Marken verlässt. Insbesondere um den Spalenberg herum gibt es viel Alternatives und Liebevolles zu entdecken. Hat man den besagten Hügel erklommen, steht man schon fast vom Spalentor und kann in dahinterliegenden Gewächshäusern des botanischen Gartens ins Warme fliehen. Trockner ist es dort aber nicht unbedingt…

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Der Wetterbericht hatte Regen vorhergesagt und das Wetter musste dieses Versprechen natürlich einlösen. Zum Glück waren wir da gerade am Münster angelangt und fanden in den heiligen Hallen Schutz. Natürlich hätten wir uns die Kirche auch ohne Petrus Dusche angesehen, aber so war der Aufenthalt besonders willkommen.

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Insgesamt sind wir viel länger geblieben, als wir vorher geplant hatten. Die längste Zeit haben wir  in der Ostkrypta verbracht und uns dort die Lichtinstallation angesehen. Diese zeichnete die Geschichte der Kirche und damit auch der vor einigen Jahrhunderten eingeebneten und verschütteten Krypta nach. Zusammen mit den leckeren Broten eine wunderbare Regenpause.

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Leider war es für sinnvolle Handyfotos zu dunkel, daher gibt es ein Bilder Deckenmalerei der Westkrypta.

Natürlich haben wir gestern Abend noch einen Spaziergang durch die Stadt gemacht, aber aufgrund der vorgerückten Stunde haben wir nicht die beste Route gewählt und nicht mehr viel gesehen.

Das wollten wir heute trotz einer mäßiger Wettervorhersage ändern und die Stadt erkunden. Unser erste Ziel war natürlich der Rhein. Zunächst sind wir das nördliche Rheinufer entlang spaziert.

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Danach ging es über die Wettsteinbrücke zurück ans südliche Ufer und weiter durch die Altstadt.

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Vier Tage Basel, nur wir beide – Jacy und ich – und das Ganze ganz entspannt. Was haben wir als erstes gemacht? Kaum in Basel angekommen, sind wir mit der Bahn wieder aus der Stadt herausgefahren. Unser Zimmer im Hostel war sowieso noch nicht fertig und das Wetter versprach heute noch zu halten. Das schien die beste Möglichkeit zu sein, um noch etwas draußen zu unternehmen. Für die nächsten Tage ist nämlich viel Regen angesagt.

Ziel unserer Fahrt war das kleine August, welches auf den Überresten einer römischen Siedlung erbaut ist. An einigen Stellen wurden sie von Archäologen wieder zu Tage gefördert und man kann sie bei einen Spaziergang entdecken.

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Natürlich waren wir auch im örtlichen Römer Museum, was den Fund und die archäologische Auswertung eines selten Bleisarges im Ort erläutert. Außerdem grenzt es an den Nachbau eines römischen Stadthauses mit den Wohnräumen im hinteren und der Ladenzeile im vorderen Bereich zeigt.

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Dieses Mal ist ein klarer Trend zu Mitbringseln erkennbar, die nicht dauerhaft rumstehen. Außerdem möchte ich betonen, dass es sich nicht bei allen Flaschen um Alkohol handelt und nicht alles essbar ist 😉

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Pünktlich zum metrologischen Herbstanfang am 1. September erinnert uns das Wetter hier in den bosnischen Bergen mit Nachttemperaturen um 12°C und Nebel daran, dass der Sommer eigentlich vorbei ist.

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Dank unserer Heizung und den Schlafsäcken hatten wir es aber warm und kuschelig.

Nachdem irgendetwas Elena und mir den Magen in Aufruhr versetzt hat und wir eine sehr unruhige Nacht hatten, ist noch nicht klar, ob wir etwas anderes machen werden, als durch Bosnien und Herzegowina in Richtung Heimat zu fahren und Tankstellentoiletten zu testen. Immerhin ist die vorbeiziehende Landschaft beeindruckend.

Wie der riesige Stausee auf montenigrinischer Seite:

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Die balkantypischen unbeleuchteten Tunnel:

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Die beeindruckenden Berge und Schluchten:

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Und ein Blick auf die Hauptstadt Sarajevo von der Autobahn aus:

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Nach dem Tanken und Einkaufen in Vlora hatten wir uns eindeutig Erholung verdient.  Schon auf der Karte sah die Anfahrt abenteuerlich aus: vorbei am Flughafen und über eine kilometerlange Rappelpiste, die gleichzeitig der Damm zwischen der Lagune und alten Salinen ist. Danach ist man gut durchgeschüttelt und hat Flamingos durch die Lagune stelzen gesehen.

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Aber es lohnt sich, wie der Blick aus der Heckklappe beweist. Man steht mit dem Auto nahe der Wasserlinie und kann direkt in den Sand springen.

Hier noch die Sonnensegelkonstruktion des Tages – vielleicht noch ausbaufähig, aber funktioniert.

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