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Wir wünschen allen eine wunderbare Vorweihnachtszeit! 🌲

Elena hat ein neues Hobby für sich gefunden und war ganz fleißig.

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Da es sowieso auf dem Weg lag und wir eine Pause zum Beine vertreten brauchten, haben wir einen Zwischenstopp gemacht und sind durch die Straßen am Stephansdom geschlendert. Obwohl es schon fast herbstlich kalt und windig war, war viel Trubel. Immerhin hat es nicht, wie angekündigt, geregnet.

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Auf dem Weg in Richtung Heimat haben wir die Überreste des Sommersitzes des Erzherzogs Josef besucht. Leider ist nach einem Brand in der Zeit des zweiten Weltkrieges nur das Portal geblieben. Das heutige Arboretum ist der ehemalige Landschaftsgarten des Schlosses.

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Mitten im eher industrielle geprägten Hunedoara steht die teilweise mittelalterliche Burg mit dem berühmten Namen. Sie wirkt als hätte ihr jede Epoche noch einen Anbau oder Turm spendiert. Daher ist sie eine beliebte Kulisse für Filme. Auch als wir da waren, wurde gerade gedreht.

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Die alte Hauptstadt der Daker liegt gut im Wald versteckt und wird bis heute wissenschaftlich untersucht. Auch als wir da waren, fanden gerade Grabungsarbeiten statt.
Beeindruckend ist das Areal mit den Befestigungsmauern, der Prozessionsstraße und den Tempelüberresten auch jetzt schon.

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Hier hat sich der bekannteste Künstler des Landes Brancusi mit drei Plastiken zur Ehrung der Helden des 1. Weltkrieges verewigt.

Das Tor des Kusses mit der Reihe der endlosen Säulen in Hintergrund

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Der leere Tisch

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Im Gegensatz zu den Naturschönheiten hat man viele kulturelle Spots für sich fast allein.

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An dem großen Stausee, an dem auch die Transfagarsanische Straße entlang führt, tummeln sich heute am Samstag die Ausflügler.

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Das verstehen die örtlichen Bären als eine Art Drive thru. Wir haben zumindest zwei am Straßenrand sitzen sehen, die die vorbeifahrenden Autos erwartungsvoll angesehen haben. Wer wissen will, wo potentiell ein Bär sitzt, muss nur schauen, wo Google Maps einen kurzen Stau anzeigt. Die rumänische Warn-SMS kann man dann als Bestätigung verstehen.

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Die Schilder sind also ernst gemeint.

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Auch andere haben sich das Verhalten schon angeeignet und stehen erwartungsvoll am Straßenrand.

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